Berichte 2018

 
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Mit dem Rad auf Entdeckungstour durch die Wiege Europas
Fahr- und Wandergruppe mit neuem Programm für 2019


85 unterschiedliche Veranstaltungen sind im neuen Info-Magazin 2019 der Fahr- und Wandergrupppe Rheine-Hauenhorst aufgelistet, das jetzt den Mitgliedern bei der sehr gut besuchten Programmvorstellung im Saal Rielmann ausgehändigt werden konnte. Neben einer Vielzahl an Wanderungen und Radtouren bietet das Programm eine beachtliche Reihe an Tagesfahrten und Mehrtagestouren, beispielsweise nach Kroatien, Dresden und Andalusien. Erwähnenswert ist zudem, dass die Fahr- und Wandergruppe im nächsten Jahr das 35. Bestehen des Vereins feiern kann, wie die Vorsitzende Margret Brebaum in ihrem Grußwort bekannt gibt. Mit einer Jubiläumsfahrt im Februar soll das Ereignis gebührend gewürdigt werden.

Wanderungen prägen das Programm der Fahr- und Wandergruppe in den ersten Monaten des Jahres. Start ist am 06. Januar mit einer Drei-Königs-Wanderung in und um Münster. Es folgen Wanderungen von unterschiedlicher Dauer in der näheren und weiteren Umgebung. Die mehrstündigen Etappenwanderungen, ein Fundament des Programms der Wandergruppe, beginnen im Februar und führen zu den „schönsten Wanderwegen im südlichen Niedersachsen“, wie Wanderführer Siegfried Holtfort in einem Beitrag erläutert. Im April gibt es einen erster Höhepunkt im Programm: Eine achttägige Wanderreise nach Kroatien unter der Leitung von Margret Brebaum. Am 1. Mai starten die Wanderer zu den nächsten fünf Etappen auf dem Moselsteig, und über Pfingsten soll Bad Kreuznach erkundet werden. „Wellness, Wandern, Wein genießen“ lautet das Versprechen. Die alljährliche Herbst-Wanderwoche im September soll im nächsten Jahr unter der Leitung von Anneliese Netter und Gennadij Schloss in Maierhofen im Allgäu stattfinden.

Einen beträchtlichen Teil des Programms stellen die Radtouren dar, die sich fortlaufend einer großen Beliebtheit erfreuen. Neben den unterschiedlichen Tagestouren, die bei der Fahr- und Wandergruppe traditionell im Mai beginnen, bietet das Programm abwechslungsreiche Mehrtagestouren an. „Drei Länder – Drei Flüsse“ nennt sich eine sechstägige Radwandertour im Juni mit Claus Ellerbrock, die „durch die Wiege Europas“ im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland führt. Im August laden Anneliese und Günter Netter zu fünftägigen Radwandertagen auf dem Ruhrtal-Radweg ein. „Kein anderer Fluss Deutschlands verbindet Natur und Industrie-Kultur auf so engem Raum“ heißt es in der Ankündigung.

Nicht das Rad, sondern das Flugzeug ist gefragt, wenn Margret Brebaum Ende September zu einer einwöchigen Standortreise nach Andalusien einlädt. Unter anderem stehen Ronda, Sevilla und Granada auf dem Programm. Der Striezelmarkt in Dresden, einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, ist das Ziel einer dreitägigen Busfahrt unter der Leitung von Ida und Manfred Kipp, und zum Jahreswechsel lädt Margret Brebaum in die historische Hansestadt Bremen ein. Eine Vielzahl an Tagesfahrten sind im Jahresprogramm der Wandergruppe aufgelistet. Eine Fahrt zu Thyssen-Krupp in Duisburg beispielsweise oder zum Keukenhof im April, zum Steinhuder Meer oder nach Papenburg, zum Wattwandern in Cuxhaven, zur Schwebebahn in Wuppertal oder zum Lambertimarkt in Oldenburg. Das gelbe Info-Magazin ist kostenlos zu erhalten beim Verkehrsverein oder bei den Vorstandsmitgliedern.
 
 
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Wanderung durch Olivenhaine und Weinberge

Fahr- und Wandergruppe besuchte Italiens romantische Fischerdörfer

Die Cinque Terre, fünf malerische Fischerdörfer an der italienischen Riviera di Levante, waren jetzt das Ziel einer Flug-Wanderreise der Fahr- und Wandergruppe Rheine-Hauenhorst unter der Leitung von Rita Brüggemeier und Frank Schmitz. Die seit 1997 zum Weltkulturerbe zählenden Ortschaften mit ihren verwinkelten Gassen, kleinen Häfen und pastellfarbenen Häusern, die sich wie Schwalbennester an die Steilklippen klammern, sind über die berühmten Wanderwege „sentiero azzuro und sentiero rosso“ miteinander verbunden und galten lange Zeit als Geheimtipp. Das landschaftlich so reizvolle Gebiet regte immer schon die Fantasie seiner Gäste an und inspirierte Schriftsteller und Maler.

Die Wandergruppe aus Rheine hatte sich den Höhenweg von Corniglia über Vernazza nach Monterosso ausgesucht, der durch Wälder und Olivenhaine führt, und sie waren beileibe nicht allein unterwegs. Corniglia liegt malerisch von Weinbergen umgeben auf einem 100 Meter hohen Felsvorsprung und bietet einen fantastischen Ausblick auf das Meer und die zerkküftete Küste. Vernazza mit dem mittelalterlichen Belforte Turm gilt als das schönste der fünf Dörfer. In Vernazza beginnt der anspruchsvolle Steilküstenweg, der die Wanderer bis nach Monterosso führte. Alle Küstenwanderwege in den Cinque Terre sind kostenpflichtig, erfuhren die erstaunten Gäste aus Rheine. 8,50 € beträgt die Tagesgebühr für Erwachsene, bei einem Betrag von 16,- € ist die Benutzung der Bahn inbegriffen, die sämtliche Dörfer miteinander verbindet.

Eine weitere, sehr schöne Panorama-Wanderung startete im hübschen Badeort Sestri Levante. Durch die mediterrane Macchia ging es nach Punta Manara, einer Landzunge mit Rundumsicht über den Golf von Tigullio. Zum Abschluss gab es eine Pesto-Kursus in einer typischen Osteria, bei dem die Gäste aus Rheine unter fachmännischer Leitung ihr Pesto eigenhändig „stampfen“ durften. Eine recht anspruchsvolle Wanderung führte die Rheinenser vom reizenden Fischerort Camogli nach San Fruttuoso und auf steilen und beschwerlichen Pfaden zum Jetset-Ort Portofino. In der Hafenbucht waren die phantastischen Segelyachten des internationalen Geldadels zu bewundern. Mit dem Schiff ging es entlang der malerischen Küste nach Santa Margherita Ligure, dem wohl edelsten Yachthafen an der Riviera mit luxuriösen Villen und dem Belle-Époque-Hotel Imperiale Palace, in dem 1922 die Verträge von Rapallo geschlossen wurden.

Eine historische Wanderung auf den Spuren der Römer führte von Albenga zum Badeort Alassio an der „Baia del Sole“, der Sonnenbucht. Zum Abschluss gab es eine Führung in der Alten Ölmühle von Stefano Saguato in Diano S. Pietro. Die Olivensorten, so erfuhren die Gäste, haben sich im Laufe der Jahrhunderte perfekt an die Geografie und das ligurische Klima angepasst und ermöglichen die Erzeugung von hochwertigem Öl der Sorte „Olio Extra Virgine di Oliva della Riviera Ligure“. Von der Qualität des Olivenöls und den typisch ligurischen Erzeugnissen konnte sich die Gruppe bei einer wohlschmeckenden Verkostung überzeugen. Zu den signifikanten Produkten der Region zählt außerdem der Weißwein „Vermentino“, von dessen Qualität sich die Gäste aus dem Norden bei einer qualitätvollen Weinprobe bereitwillig überzeugen ließen.
 
 

Mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour an der Havel

Am 02.09.2019 startete die Fahr- und Wandergruppe Rheine Hauenhorst mit 24 Radlern ihre 6 tägige Radtour entlang der Havel. Ausgangspunkt war das nahe Brandenburg ruhig gelegene Hotel am Beetzsee. Dort fanden die Tagestouren abends in gemütlicher Runde ihren Ausklang. Nach Anreise mit dem Bus wurde die kulturträchtige Stadt Brandenburg mit dem Rad erkundet. Danach ging es weiter auf einem der schönsten Flussradwege Deutschlands. Reizvolle Uferpromenaden und eine Kette miteinander verbundener Seen luden bei den Pausen zum Verweilen ein. In den nächsten Tagen ging es in Potsdam zum Schloss Sanssouci, vorbei an wunderschönen Gärten und durch Parkanlagen Preussischer Könige. Der Havelradweg führte auch durch die Blütenstadt Werder mit der malerischen Altstadt auf der Havelinsel. Der Tegeler See wurde umrundet und Teile von Berlin durchquert. Am letzten Tag besuchte die Gruppe das Rittergut derer von Ribbeck. Bestimmt erinnern sich noch einige an Theodor Fontanes Gedicht über den Birnbaum. Dieser wurde natürlich begutachtet und die Qualität der Birnen beim Genuss des Birnenlikörs geprüft. Die Sonne strahlte täglich vom wolkenfreiem Himmel. Der Bus begleitete die Gruppe alle Tage, lud mittags zum Picknick ein und brachte die erschöpften Radler abends zurück ins Hotel. Nach eindrucksvollen Tagen, gefüllt mit viel Wasser in wunderschöner Natur und kulturellen Highlights ging es für alle nach einem letzten Zwischenstopp in Brandenburg mit dem Bus zurück in die Heimat.
 
 
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Unterwegs auf dem Emsradweg

Es ist schon ein besonderes Erlebnis, einem kompletten Flusslauf von den Quellen bis zur Mündung zu folgen. Ein solches Erlebnis bietet der Emsradwerg, der von Häövelhof in der Senne bis zur Mündung der Ems bei Emden in die Nordsee führt. Einen Teil dieses Weges, von Rheine nach Telgte, radelten kürzlich 14 Mitglieder der Fahr- und Wandergruppe Rheine-Hauenhorst unter der Leitung von Anneliese und Günter Netter. Der Emsradweg führt hauptsächlich durch Wald und Wiesen und immer wieder zum Namensgeber Ems. Nach der Übernachtung im „Telgter Hof“ und einem guten Frühstück wurde zunächst Telgte mit der Gnadenkapelle und dem Emswehr besichtigt, bevor die Heimfahrt über Ostbevern, Ladbergen und Saerbeck angetreten wurde. Insgesamt wurden an beiden Tagen stattliche 73 Kilometer geradelt.



 
Radwandertage auf dem Ostseeradweg
Kühlungsborn, Warnemünde und Stralsund

Unter der Leitung von Anneliese und Günter Netter erkundeten einige Mitglieder und Gäste der Fahr- und Wandergruppe Rheine/ Hauenhorst einen Teil der Ostseeküste mit dem Rad. Gestartet wurde im idyllischen Ostseebad Kühlungsborn und weiter ging es nach Graal- Müritz und Warnemünde. Das Seebad Warnemünde ist der herrlichste Stadtteil Rostocks und einer der schönsten traditionellen deutschen Badeorte der Ostseeküste. Es liegt direkt am Meer, dort, wo das kleine Flüsschen Warnow in die Ostsee fließt, was zum Namen Warnemünde führte, der 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt wurde. Naturbelassene Steilküste und weiße Strände, der Küstenwald mit seinem gesunden Klimamix und die Rostocker Heide bieten hervorragende Möglichkeiten für Erholung und Entspannung. Bekannt wurde Wanemünde auch durch die jährlich stattfindende Hanse Sail. Sie gehört zu den weltweit größten Treffen von Traditionsseglern und Museumsschiffen. Eine Fähre brachte die Radler auf die gegenüberliegende Seite der Warnow und die Fahrradtour wurde durch die Rostocker Heide, Fischland und die Darß nach Barth fortgeführt. In den darauf folgenden Tagen radelte die Gruppe die unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Stralsund, Wolgast und die Insel Usedom an. Auf Usedom wurde die Radtour durch einen Strandspaziergang in Zinnowitz unterbrochen. Die Radler mussten bei dieser Etappe einige Höhenmeter zurücklegen, wurden aber durch die reizvolle Landschaft und Bäderarchitektur in Heringsdorf und Ahlbeck entschädigt. Sonnenschein und wunderschöne naturbelassene Radwege ließen die Radwanderwoche zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und die Teilnehmer nahmen schweren Herzens Abschied.
 

WANDERN AUF DEM MOSELSTEIG TEIL 3

Das romantische Moseltal erkundet

Fünf Wanderungen auf dem neu aufgelegten Moselsteig unternahmen dieser Tage die aktiven Wanderer der Fahr- und Wandergruppe Rheine-Hauenhorst unter der Leitung von Anneliese Netter. Als Quartier wurde ein Hotel im Weinort Eddiger-Eller bezogen. Von dort aus wurden täglich Wanderungen in die Calmontregion unternommen mit dem steilsten Weinberg Europas, durch Wiesen, Wälder und Weinberge.
Für die Gruppe aus Rheine war eine Strecke von insgesamt 75 Kilometern ausgesucht worden, die auf reizvollen Wegen von Zell an der Mosel bis Cochem-Pommern führte. Die teilweise recht anspruchsvollen Wege belohnten die Teilnehmer immer wieder mit fantastischen Ausblicken auf die blühende Natur an der Mosel. Einen Höhepunkt im Wanderprogramm stellte der Klettersteig am Felsenmassiv des Calmont dar. Nicht nur die reizvolle Gegend, auch das sonnige Wetter trug maßgeblich zum Erfolg der Wanderreise bei, so dass der Wunsch laut wurde nach einer Fortführung dieses speziellen Wanderweges, der den Mosellauf von Perl an der deutsch-französischen Grenze bis zum Deutschen Eck in Koblenz begleitet.                                                                    
 
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                                                                                                                     Anneliese Netter
 
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WANDERURLAUB CHALKIDIKI

Fahr- und Wandergruppe Rheine / Hauenhorst unterwegs auf Chalkidiki

Die Chalkidiki liegt im Nordosten Griechenlands und ragt dort in drei fingerartigen Landzungen in die Ägäis: Kassandra, Sithonia und Athos.
Für den Wanderurlaub eignet sich der mittlere Finger, Sithonia, am Besten. Sanfte grüne Hügel und felsige Berge wechseln sich ab. Traumhafte Sandbuchten laden zur Badepause ein, und attraktive Urlaubsorte bieten tolle Standorte für den Wanderer. Kassandra ist relativ flach und nicht so spektakulär für den Wanderer. Trotzdem lassen sich hier genussvolle Wanderungen erleben. Die Landschaft hebt sich sanft von weißen Sandstränden am türkisblauen Meer zu dunklen Kiefernwäldern auf den Hügelkämmen. Sithonia ist mit vielen Gipfeln über 750 m Höhe deutlich gebirgiger und rauer als Kassandra. Der Finger wird von N nach S vom Gebirge Ithamos durchzogen. Der höchste Gipfel ist der Berg Itamos (817 m). Die gesamte Kette ist mit Koniferen bewaldet, jedoch hat die Südspitze von Sithonia (ab Höhe Sarti/Sykia) den Wald durch große Waldbrände verloren.
Die Mönchsrepublik Athos ist landschaftlich wunderschön mit über 2000 m hohen Gebirgen, aber der Zugang ist stark reglementiert. Frauen dürfen die Klöster nicht besuchen. Aus diesem Grund bestaunen die meisten Reisenden die Szenerie vom Ausflugsboot aus.
Die Sithonia gilt aber nach wie vor als das wanderfreundlichste Gebiet der Chalkidiki. Dieses bestätigten die Teilnehmer während ihres 8tägigen Wanderurlaubes. Neben den Wanderungen kamen die kulturellen Besichtigungen in Thessaloniki und eine Schifffahrt an der Küste Athos nicht zu kurz. Die Reisegruppe fuhr an ihrem ersten Urlaubstag nach Neos Marmaras um an den Feierlichkeiten anlässlich des Nationalfeiertag zum Gedenken an den Freiheitskampf 1821 gegen die Türken teilzunehmen. Am nächsten Tag starteten die Wanderer zur ersten Tour von Nikiti nach Agios Nikolaos und wieder zurück nach Nikiti. Die zweite Wandertour führte von Neos Marmaras ins Bergdorf Parthenonas und die letzte Wanderung auf der Landzunge Kassandra von Sanri nach Sivri. Zum Abschluss unternahm die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein eine Schifffahrt an der Küste der Mönchsrepublik Athos.
Bei diesem abwechslungsreichen Programm gingen die Tage viel zu schnell
vorbei und es hieß Abschied nehmen und den Rückflug antreten.
Mit bleibenden Eindrücken kehrten die Teilnehmer nach Hause zurück und kamen zu dem Schluss das Chalkidiki ein attraktives Kontrastprogramm und eine Region voller Reize bietet.
 
Karnevalsfahrt ins Weserbergland

Am Karnevalswochenende flüchteten 24 Mitglieder der Fahr- und Wandergruppe unter der Leitung von Anneliese und Günter Netter ins Weserbergland. Am Anreisetag machte die Gruppe auf der Fahrt nach Oedelsheim einen Zwischenstopp zur Mittagspause in Rinteln und kam am Nachmittag im Hotel Kronenhof an. Von hieraus starteten die Karnevals-flüchtigen mit ihren Aktivitäten wie Besichtigung der Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Fahrt durch das Weserbergland mit dem Ziel Duderstadt, frühere Grenzstadt mit rund 600 Fachwerkhäusern und Sitz der „ Hans Sielmann Stiftung “ und Stadtführung in Hannoversch Münden unter dem Motto „ Unterwegs mit Doktor Eisenbart- ein Rundgang mit dem Medicus “. Johann Andreas Eisenbart war der wohl berühmteste Wanderarzt der Barockzeit. Die Fachwerk- und Dreiflüssestadt Hann. Münden liegt in der Mittelgebirgsregion des Weserberglandes im Süden des Bundeslandes Niedersachsen. Die Stadt mit ihrer mittelalterlichen Altstadt ist eingebettet zwischen den drei Flüssen Werra, Fulda und Weser und drei verwunschenen Wäldern, in denen schon die Gebrüder Grimm Inspiration für ihre Märchen fanden. Ein Highlight der erlebnisreichen Tage war die Fahrt mit einer Märchenbahn zum Kloster Bodenfelde. Eine Glühweinpause und anschließen-dem Kaffee mit Waffeln rundeten die Fahrt ab. Der Kurzurlaub ging viel zu schnell zu Ende und die Teilnehmer traten mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.

 
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Ereignisreiche Jahreshauptversammlung 2018

Erste Vorsitzende einstimmig wiedergewählt

„ Ich begrüße euch recht herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung und eröffne die Versammlung “. Mit diesen Worten begrüßte die erste Vorsitzende Margret Brebaum am Sonntag,25. Februar die Mitglieder der Fahr- und Wandergruppe Rheine/ Hauenhorst zur JHV 2018 in der Altdeutschen Gaststätte Uhlenhook. In ihrer Begrüßungsrede stellte sie fest das in diesem Jahr weniger Mitglieder als im vergangenen Jahr anwesend sind. Dieses wird laut Aussage von Margret Brebaum als positiv gewertet, da man mit der ehrenamtlichen Arbeit des Vorstandes und der Rad- und Wanderführer vollkommen zufrieden ist. Dem Kassierer Manfred Kipp wurde nach seinem ausführlichen Kassenbericht 2017 von den Kassenprüferinnen Leni Franke und Edeltraud Worf eine hervorragende, korrekte Führung der Vereinskasse bescheinigt. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet. Im anschließenden Jahresbericht blickten die Rad- und Wanderführer Margret Brebaum, Rita Brüggemeier, Claus Ellerbrock, Manfred Kipp, Anneliese Netter und Karl Prinzmeier auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der aktuelle Mitgliederstand beträgt 717 Mitglieder. Insgesamt nahmen 2240 Teilnehmer an 89 Veranstaltungen teil. Die erste Vorsitzende bedankte sich auch im Namen des Vorstandes bei allen ehrenamtlichen Rad- und Wanderführen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im Verein. Nun folgte der Tagesordnungspunkt Wahlen. Die bisherigen und neuen Vorstands- und Beiratsmitglieder wurden bei der turnungsgemäßen Wahl einstimmig in ihrem Amt bestätigt: 1. Vorsitzende – Margret Brebaum, Beirat – Rita Brüggemeier, Claus Ellerbrock, Eschi Latzel, Anneliese Netter, Mechthild Neumann, Karl Prinzmeier und Stefan Niesert ( Ersatz ). Als neues Vorstands-mitglied, Schriftführer, ergänzt Peter Krenz den Vorstand. Hartmut Krause wurde seitens der Versammlung als Kassenprüferersatz gewählt.
Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich die erste Vorsitzende nochmals bei allen Ehrenamtlichen für ihre eingebrachten Ideen und geopferte Freizeit. Freuen wir uns auf das neue Jahresprogramm und die Aktivitäten die für das Jahr 2018 bereits vorliegen.
 
 
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