Aktuelles

 
Amüsantes zu 35 Jahre Fahr- und Wandergruppe

Am 26. Februar 1984 gegründet, konnte die Fahr- und Wandergruppe Rheine-Hauenhorst jetzt ihr 35jähriges Vereinsjubiläum in gebührendem Rahmen feiern. Aus diesem Anlass wurde unter der Mitwirkung von Monika Niesert eine Broschüre herausgegeben, die auf unterhaltsamer Weise Bemerkenswertes und Skurilles aus den vergangenen Jahrzehnten aufgreift. Von einer Wanderung durch das Moor wird berichtet, als den Wanderern das Wasser zu den Schuhen hineinschwappte. Oder von dem unvergesslichen Vorkommnis in Paris, als den Reisenden der Bus gestohlen wurde. Die MV und der WDR berichteten seinerzeit. Die 40seitige Broschüre ist bei den Vorstandsmitgliedern zum Selbstkostenpreis zu erhalten. Tel. 05971 13689 Email: mbrebaum@wandergruppe-rheine.de
 
P1030766
Andalusien – ein Land voller Kontraste
Andalusien - Als Schnittpunkt zwischen Afrika und Europa und Treffpunkt von Mittelmeer und Atlantischem Ozean wurde Andalusien jahrhundertelang von dem Beginn der Geschichte und sogar Vorgeschichte an von zahlreichen Kulturen begehrt. Die Vielseitigkeit der Landschaft und der geografischen Gegebenheiten schafft einen Fächer von Formen, die von dem heißen Tal des Guadalquivir und den dicht bewachsenen mittelhohen Gebirgen über die Vulkanlandschaften wie der der Tabernaswüste bis hin zu den weißen Gipfeln der Sierra Nevada reichen. In nur knapp vierzig Kilometern gelangt man von einer alpinen Landschaft hin zu einer tropischen Landschaft am Ufer des Mittelmeers. Vom 8. bis 15. Jahrhundert stand das Gebiet unter maurischer Herrschaft. Von dieser Zeit zeugt noch heute die prachtvolle Architektur, etwa des Alcázar-Palastes in der Regionshauptstadt Sevilla, die Kathedrale Santa Maria de la Sede in Sevilla und der Alhambra in Granada. Die Kathedrale Santa Maria de la Sede in Sevilla ist die größte gotische Kirche der Welt und wird aufgrund ihrer spektakulären Kunstwerke auch als „Schatzkammer Spaniens“ bezeichnet und wurde im Jahr 1987 von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Dieses können einige Mitglieder und Gäste der Fahr- und Wandergruppe Rheine- Hauenhorst nach ihrer 8tägigen Standortreise unter der Reiseleitung von Margret Brebaum bestätigen. In Torremolinos angekommen, hatten die Teilnehmer einen Abend Zeit sich an die tropischen Temperaturen zu gewöhnen, denn am 1. Tag stand schon ein Highlight der Reise auf dem Programm – die Besichtigung der Alhambra in Granada. Bekannt ist Granada hauptsächlich für seine prächtige mittelalterliche Architektur aus der Zeit unter den Mauren, darunter vor allem die Alhambra. Die weitläufige, auf einem Hügel gelegene Festungsanlage umfasst Königspaläste, beschauliche Innenhöfe und spiegelnde Wasserbecken aus der Dynastie der Nasriden sowie den Park des Palacio de Generalife mit Brunnen und Obstgärten. Am nächsten Tag unternahm die Reisegruppe einen Ausflug nach Ronda, einer Stadt auf einem Berggipfel. Sie besitzt eine atemberaubende Lage oberhalb einer tiefen Schlucht. Diese Schlucht (El Tajo) teilt die Neustadt, die ungefähr aus dem 15. Jahrhundert stammt, von der Altstadt aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Die Puente Nuevo, eine Steinbrücke über der Schlucht, bietet einen hervorragenden Aussichts-punkt. Die in der Neustadt gelegene Plaza de Toros, eine legendäre Stierkampfarena aus dem 18. Jahrhundert, gehört zu den hervorstechendsten Wahrzeichen der Stadt. Ein weiterer Höhepunkt war die Stadtrundfahrt in Sevilla mit der Besichtigung der Kathedrale und der Plaza de España. Die Kathedrale Santa Maria de la Sede in Sevilla ist die größte gotische Kirche der Welt und wird aufgrund ihrer spektakulären Kunstwerke auch als „Schatzkammer Spaniens“ bezeichnet. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ein Trip nach Marbella und dem Yachthafen Puerto Banus war für alle Teilnehmer entspannter und erholsamer. Puerto Banus liegt in der Nähe von Marbella und ist vor allem ein Platz für Promis und Reiche. Kaum in einem anderen Ort in Spanien trifft man auf so viel Luxus. Nicht wenige Yachten im Hafen von Puerto Banus sind viele Millionen wert. .Der Name Puerto Banus geht auf seinen Erbauer Jose Banus zurück. Ein Stadtrundgang in Malaga bildete den Abschluss dieser kulturellen Reise und die Teilenehmer konnten sich an den letzten zwei Tagen von den Strapazen erholen. Bei diesem abwechslungs-reichen Programm gingen die Tage viel zu schnell vorbei und es hieß Abschied nehmen und den Rückflug antreten.
 
 
zurück nach oben
powered by editly